Im neuen TRACE5-Videokurs lernst du, wie du herausfindest, ob ChatGPT deine Website überhaupt findet. Was ihr im Weg steht. Und wie du prüfst, ob deine Änderungen wirklich etwas bewirken.
Schritt für Schritt an einer echten Website. Ohne Programmierkenntnisse, ohne teures GEO-Abo und ohne einem Guru glauben zu müssen.
8
Module
28
Lektionen
ca. 6 Std.
Video
7
Arbeitsmaterialien
Wer 37 geheime GEO-Hacks sucht, ist hier falsch. Hier gibt es eine Untersuchung, deren Ergebnisse du nachvollziehen kannst.
Fast geschafft. Bestätige jetzt deine E-Mail-Adresse.
Der Videokurs erscheint demnächst. Trag dich kostenlos ein und erfahre, wann du ihn kaufen kannst.
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[Platzhalter: neue Illustration im selben Stil zum Thema KI-Antworten]
Lieber Freund,
ich zeige dir jetzt einen kinderleichten Trick, mit dem du in ein paar Minuten „beweist“, dass deine GEO-Optimierung funktioniert hat.
Du brauchst dafür nur ChatGPT.
Und ein bisschen Geduld.
Hier ist der Trick:
Du stellst ChatGPT eine Frage, auf die deine Website eine gute Antwort hätte. Zum Beispiel, welcher Dienstleister sich für ein bestimmtes Problem eignet.
ChatGPT antwortet.
Deine Website kommt nicht vor.
Mist.
Also optimierst du deine Website ein bisschen „für KI“. Ein FAQ-Bereich hier. Ein paar strukturierte Daten da. Und noch diese spezielle Textdatei, die KI-Systeme laut einigen GEO-Experten ganz besonders gern lesen.
Dann stellst du ChatGPT dieselbe Frage noch einmal.
Deine Website kommt wieder nicht vor.
Also fragst du noch mal. Und noch mal. Und NOCH mal.
Irgendwann taucht dein Name auf.
Na bitte!
Screenshot gemacht, an den Chef geschickt (oder an den Kunden, oder an dich selbst), fertig.
Mission accomplished.
Nur gibt es da ein winzig kleines Problem …
Die Sache ist die
ChatGPT beantwortet dieselbe Frage nicht jedes Mal gleich. Mal mit diesen Quellen. Mal mit ganz anderen. Mal mit sichtbarer Websuche. Mal ohne.
Und manchmal taucht eine Website auf, an der seit Wochen kein Mensch einen Buchstaben geändert hat.
Das ist nicht meine Meinung. Ein Forschungsteam der Universität St. Gallen hat 2026 über Wochen dieselben Fragen an ChatGPT, Gemini, Perplexity und Googles KI-Modus gestellt.
Am selben Tag. Bei derselben Frage.
Und jetzt stell dir vor, zwischen den beiden Antworten hast du etwas an deiner Website geändert. Was hat den Unterschied gemacht? Deine Optimierung? Der ganz normale Zufall? Ein anderes Suchergebnis? Irgendein Update?
Du weißt es nicht. Und mit zwei Antworten KANNST du es auch nicht wissen.
⅓ – ⁴⁄₁₀
So viele Quellen waren gleich, wenn dieselbe Frage am selben Tag wiederholt wurde. Je nach Plattform.
Schulte, Bleeker & Kaufmann, HSG St. Gallen 2026 · Preprint, noch nicht begutachtet · ein Mitautor arbeitet für einen Anbieter von KI-Sichtbarkeitsmessung · Darstellung schematisch
Eine Welt, in der du eine Menge Geld dafür bezahlen kannst, zu erfahren, wie oft deine Website in KI-Antworten auftaucht.
In der dir eine ganze Armee von Experten erklärt, welche Dateien du hochladen, welche Texte du schreiben und welche Markierungen du einbauen musst.
Und in der eine Frage erstaunlich selten gestellt wird:
Funktioniert das überhaupt?
Versteh mich nicht falsch. Es gibt echte technische Hindernisse. Es gibt schlecht beschriebene Angebote. Und es gibt Websites, die ein Suchsystem kaum finden kann. Das sind echte Probleme. Und viele davon kannst du beheben.
Nur ist das etwas völlig anderes, als eine Checkliste abzuarbeiten und dann zu beten, dass ChatGPT deinen Namen öfter sagt.
Bevor du irgendetwas optimierst, musst du nämlich drei Dinge wissen:
01
02
03
Revolutionär? Nein.
Im klassischen Online-Marketing würde kein Mensch eine Kampagne für erfolgreich erklären, weil er zweimal draufgeschaut hat und das zweite Mal hübscher aussah.
Bei GEO ist genau diese Beweisführung aber erstaunlich beliebt.
Und genau deshalb gibt es diesen Kurs.
Der TRACE5-Kurs für GAIO und GEO
Keine geheime Formel. Keine magischen Prompts. Und ganz sicher NICHT das Versprechen, dass ChatGPT dich danach empfiehlt.
Sondern ein Verfahren, das du an einer echten Website mitverfolgst und dann an deinem eigenen Angebot durchziehst. Ich nenne es das „TRACE5-Sichtbarkeitsexperiment“.
01
Eine echte Frage, die ein Kunde stellen würde
02
Was ChatGPT darauf antwortet
03
Kann deine Website überhaupt gefunden werden?
04
Technische und inhaltliche Hindernisse
05
EINE Änderung. Mit Begründung.
06
Messen. Nach einem Plan, der vorher feststeht.
Nicht einmal. Und nicht so lange, bis uns das Ergebnis gefällt. Damit du am Ende nicht nur eine Zahl hast. Sondern weißt, was sie bedeutet. Und was nicht.
Ist das Arbeit? Ja.
Aber wenn du Zeit oder Geld in KI-Optimierung steckst, solltest du wissen, ob du gerade ein echtes Problem löst … oder nur für ein besseres Gefühl bezahlst.
Ich hätte das alles an einer hübschen Testwebsite vorführen können. Perfekte Texte. Perfekte Technik. Und Ergebnisse, die immer genau dann auftauchen, wenn ich sie für die nächste Lektion brauche.
Wunderbar bequem. Für mich.
Du hättest dabei nur nichts über echte Websites gelernt.
Also habe ich meine eigene Kursseite auf den Seziertisch gelegt. Die zu meinem Kurs „Was passiert im Browser?“ auf trace5.co. Dort erkläre ich Leuten aus dem Online-Marketing, was technisch passiert, wenn jemand eine Website aufruft.
Jetzt stell dir jemanden vor, der genau das lernen will. Er kennt TRACE5 nicht. Er kennt mich nicht. Er weiß nicht, dass es meinen Kurs gibt.
Also fragt er ChatGPT, wie er sich das ohne Programmierkenntnisse beibringen kann.
Mein Kurs müsste doch perfekt passen. Oder?
Tja.
Vielleicht empfiehlt ChatGPT ihm stattdessen ein paar YouTube-Videos. Oder ein Buch. Oder den Kurs von jemand anderem.
Und jetzt kommt der Witz: Das kann sogar die bessere Antwort sein.
Denn unser Mann hat nirgends gesagt, dass er Geld für einen Videokurs ausgeben will. Er will etwas lernen. Das ist ein Unterschied.
Manchmal ist dein Angebot schlicht nicht die passende Lösung. Manchmal kennt das System deine Seite nicht. Manchmal kommt es gar nicht an sie heran. Und manchmal passt eine andere Quelle besser.
Wer das durcheinanderwirft, optimiert gegen Probleme, die es gar nicht gibt. Und übersieht die, die es gibt.
Deshalb schauen wir bei meiner Kursseite nicht nur, ob ChatGPT sie nennt. Wir schauen, ob dasteht, für wen der Kurs ist. Ob die Voraussetzungen klar sind. Ob ein Abrufprogramm diese Informationen überhaupt zu sehen bekommt. Und ob das, was auf der Seite steht, mit dem Kurs übereinstimmt.
Und jetzt halt dich fest: Schon ein harmloser Satz wie „Du siehst selbst, was deine Seite lädt“ kann jemanden in die Irre führen. Braucht er dafür eine eigene Website? Oder geht das auch an jeder anderen?
Die Antwort steht nicht da, wo du sie vermutest. Und so etwas findet dir keine magische GEO-Datei.
Und wenn dabei rauskommt, dass ich selbst etwas übersehen habe? Für mich peinlich. Für dich ein Glücksfall. Denn du siehst, wie man so etwas aufspürt, überprüft und korrigiert.
Du kennst die Sätze
Behauptung Nr. 1
„Mit GEO steigerst du deine Sichtbarkeit um 40 Prozent.“
Die Zahl gibt es wirklich. Begutachtete Studie. Ausgedacht hat sie sich niemand. Das Problem ist, was daraus gemacht wird.
Wird in Lektion 15 verhörtBehauptung Nr. 2
„Du brauchst eine llms.txt.“
Was Google dazu schreibt und was eine Auswertung von über 137.000 Domains bei den echten Abrufen gefunden hat, dürfte manchen Fan ziemlich ernüchtern.
Wird in Lektion 15 verhörtBehauptung Nr. 3
„KI-Besucher konvertieren um ein Vielfaches besser.“
Da gibt es eine begutachtete Studie, die du kennen solltest, bevor du die nächste Konversions-Schlagzeile weitererzählst.
Wird in Lektion 25 verhörtKlingt pingelig? Ist es auch. Aber diese Fragen schützen dich davor, Zeit und Geld in eine Methode zu stecken, deren „Erfolg“ auf einem Missverständnis beruht.
Manchmal ist das Ergebnis eindeutig. Manchmal nicht. Auch das gehört dazu.
Vorgeschmack
Finden
Ändern
Messen
Und das ist nur ein Ausschnitt.
8 Module
28 Lektionen
ca. 6 Std. Video
7 Materialien
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Arbeitsmaterial
Es ist eine Sache, einen Kurs anzuschauen und danach zu wissen, wie man es machen müsste.
Eine ganz andere ist es, dann vor einer leeren Excel-Tabelle zu sitzen und sich zu fragen: „Äh … wie war das noch mal?“
Welche Spalten brauche ich? Welche Fragen muss ich aufschreiben? Wo kommen die Screenshots hin? Wie vergleiche ich die Ergebnisse? Und wie verhindere ich, dass ich mir am Ende genau das Ergebnis zusammenrechne, das ich sehen WILL?
Deshalb bekommst du zum Kurs noch etwas dazu. Nicht irgendein hübsches PDF mit fünf Tipps. Sondern sieben Arbeitsmaterialien, die dich durch das ganze Experiment begleiten.
Auswertung · Hauptfrage
01 · Das Herzstück
Hier trägst du alles ein: deine Fragen, die Antworten von ChatGPT, die Quellen, die technischen Prüfungen, deine Änderung und die Messergebnisse.
Die Mappe rechnet deine Vorher-nachher-Auswertung selbst aus. Sie zählt die auffälligen Tage nach der Regel aus deinem Messplan und schlägt dir am Ende einen Ergebnissatz vor.
Und sie passt auf dich auf: Änderst du nachträglich an den Regeln deines Messplans herum, merkt sie das. Weil es verdammt verlockend ist, die Regeln anzupassen, wenn einem das Ergebnis nicht gefällt. Mit dieser Mappe kommst du damit nicht unbemerkt durch.
02
Alles, was wir im Kurs an meiner Seite untersuchen, auf einer Liste. In fünf Bereichen: Technik, Auffindbarkeit, Inhalt, fremde Seiten, Messung. Bei jedem Punkt steht, wie du es herausfindest, warum es wichtig ist und in welcher Lektion du nachschlagen kannst.
Und bei einigen Punkten steht etwas, das du in keiner anderen GEO-Checkliste findest: Optional Oder gleich: Dann lass es
Aber Achtung: Das ist KEINE dieser Checklisten, bei denen zwanzig grüne Häkchen heißen, dass du morgen in ChatGPT auftauchst. Passt bei dir etwas nicht, ist das erst mal ein Befund. Keine Anweisung, etwas zu ändern.
03 + 04
Die Messtag-Checkliste: eine Seite, die du an jedem Messtag abarbeitest. Stinklangweilig. Bis du am siebten Messtag sonst vergessen hättest, die Bildschirmaufnahme zu starten.
Die Prüfkarte: mein persönlicher Favorit. Neun Fragen, die du jeder neuen GEO-Wundertechnik stellst, bevor du irgendetwas an deiner Seite änderst. Leg sie neben den Bildschirm. Wenn dir das nächste Mal einer was von 237 Prozent erzählt, holst du sie raus. Das Gespräch wird danach meistens ziemlich kurz.
05 + 06
Die Prüfaufträge: Du kommst nicht ans Zugriffsprotokoll? Weißt nicht, ob OAI-SearchBot deine Seite abrufen darf oder ob sie bei Google und Bing im Index steht? Adresse und Datum einsetzen, an deine Agentur oder deinen Hoster schicken, fertig.
Die Berichtsvorlage: sechs Fragen, von „Was wolltest du wissen?“ bis „Was kannst du daraus NICHT schließen?“. Damit dein Chef nicht nach drei Sätzen fragt: „Moment mal. Prozent wovon?“
GAIO_Belegordner/
07
Zehn Ordner, sauber durchnummeriert, mit einer Anleitung, was wohin gehört. Damit du in drei Wochen nicht verzweifelt nach dem einen Screenshot suchst, mit dem du alles belegen wolltest.
Sieben Arbeitsmaterialien, genau auf die Lektionen abgestimmt.
Damit du nicht nur verstehst, wie unser TRACE5-Sichtbarkeitsexperiment funktioniert. Sondern es danach an deiner eigenen Website durchziehst. Ohne dir vorher selbst eine Arbeitsmappe mit 23 Tabellenblättern zusammenzubauen.
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Wenn du deine Website heute änderst und am Freitagnachmittag eine wunderschöne Erfolgsmeldung über deine KI-Sichtbarkeit präsentieren willst, kannst du hier aufhören zu lesen.
Das ist kein Wochenend-Hack. Das ist eine Untersuchung. Und das Ergebnis kann trotzdem „nicht eindeutig“ lauten. Auch nach vielen Versuchen.
Aber ein klares „Wir konnten keinen belastbaren Unterschied feststellen“ ist tausendmal mehr wert als eine erfundene Erfolgsgeschichte. Vor allem, wenn du auf dieser Grundlage Geld ausgibst oder einem Kunden etwas empfiehlst.
Nein.
Der Kurs ist für Leute aus dem Online-Marketing und für Website-Betreiber. Nicht für Softwareentwickler. Kein Python. Keine eigenen KI-Programme. Kein Server, den du selbst aufsetzen musst.
Das meiste machst du mit deinem Browser und ganz normalen Werkzeugen. Ein paar Prüfungen gehen tiefer, zum Beispiel, wenn wir uns anschauen, was dein Server wirklich ausliefert. Dafür brauchst du manchmal Zugriff, den nicht jeder hat. Dann schickst du deinem Hoster oder deiner Agentur den fertigen Prüfauftrag.
Und wenn du noch gar keine eigene Website hast, machst du an meiner Kursseite mit.
Du kennst die Dinger. Ein Dashboard. Bunte Kurven. Ein Sichtbarkeitswert. Ein Wettbewerbsvergleich.
KI-Sichtbarkeit · Deine Marke
+17,3 %
Prozent wovon?
Zahl ausgedacht. Die Dashboards nicht.
Welche Fragen wurden gestellt? Wie oft? Bei welchem KI-System? Über die normale Chat-Oberfläche oder über eine technische Schnittstelle? Vorher und nachher dieselben Fragen? Und zählt eine bloße Erwähnung deiner Marke genauso viel wie eine echte Empfehlung?
Wer darauf keine Antwort hat, sollte aus dem hübschen Diagramm keine Geschäftsentscheidung ableiten.
Macht dich der Kurs von allen Tools unabhängig? Nein. Das wäre ein ziemlich großes Versprechen. Aber danach weißt du genau, was du so einen Anbieter fragen musst.
Emilian Buza · 16 Jahre Online-Marketing · Dozent
Gute Frage. Ich könnte dir erzählen, dass ich seit über 16 Jahren im Online-Marketing arbeite. Dass ich mich mit SEO, Google Ads, Webanalyse und der Technik hinter dem Marketing beschäftige. Und dass ich als Dozent anderen beibringe, wie das alles funktioniert. Stimmt alles.
Bewiesen ist damit trotzdem nichts.
Und Kundenstimmen? Habe ich keine. Der Kurs ist ja noch nicht draußen. Ich könnte mir welche ausdenken. In der GEO-Welt wäre das nicht mal originell: Die Anweisungen zur bekanntesten GEO-Studie erlauben dem Modell ausdrücklich, Quellen zu erfinden.
Ich mach’s trotzdem nicht.
Stattdessen siehst du bei jeder Aussage, was für ein Beleg dahintersteht:
Genau das will ich dir beibringen. Nicht, mir zu glauben. Sondern selbst nachzusehen.
Der Kurs ist für dich, wenn …
Nichts für dich, wenn …
Kurz: Für Leute, die es wissen wollen. Nicht glauben.
Der Kurs wird gerade für die Veröffentlichung vorbereitet. Die acht Module sind fertig ausgearbeitet. Einen Kaufbutton gibt es deshalb noch nicht.
Auch keinen Countdown. Keine „letzten drei Plätze“. Und keine Gelegenheit, die um Mitternacht auf mysteriöse Weise verschwindet.
Nur die Warteliste. Trag dich ein, und du bekommst Bescheid, sobald der Kurs da ist. Gefällt er dir, kaufst du ihn. Gefällt er dir nicht, lässt du es.
So einfach ist das.
Wenn du lernen willst, wie du deine Website für KI-Antworten untersuchst, statt auf Verdacht daran herumzuschrauben:
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Kostenlos und unverbindlich. Jederzeit abmeldbar. Datenschutz
Wenn nicht, auch gut. Dann viel Spaß mit der nächsten GEO-Checkliste. Vielleicht steht ja diesmal etwas drin, das funktioniert.
Wir sehen uns auf der anderen Seite,
Emilian · TRACE5
P.S. Eine Frage noch.
Angenommen, du fragst ChatGPT:
Ist meine Website beispiel.de gut für KI-Suchsysteme optimiert?
Ja. Deine Website ist übersichtlich aufgebaut, enthält relevante Informationen und erfüllt wichtige technische Voraussetzungen.
Freust du dich? Klar.
Aber Moment mal. Du hast ChatGPT die Adresse selbst gegeben. Es musste deine Website gar nicht finden. Und die „technischen Voraussetzungen“, über die es so selbstbewusst redet, hat es vielleicht nie geprüft.
Was hast du also herausgefunden? Dass ChatGPT nett über deine Website reden kann. Glückwunsch. Das konnte es vorher auch schon.
Viel spannender ist doch, ob es deine Website einem Menschen empfiehlt, der dich gar nicht kennt. Und wenn nicht: warum nicht? Genau das untersuchen wir gleich am Anfang des Kurses.
P.P.S. Noch was zu den berühmten GEO-Erfolgszahlen.
Wenn dir demnächst einer erzählt, er habe die KI-Sichtbarkeit mit seiner Methode um 237 Prozent gesteigert (auch die Zahl ist ausgedacht, aber du wirst so eine hören), dann frag ihn: Welche Fragen? Wie oft? Welcher Zeitraum? Verglichen womit? Und woher weißt du, dass es an deiner Methode lag?
Vielleicht hat er gute Antworten. Dann wunderbar. Vielleicht guckt er dich aber auch nur groß an. Dann hast du zumindest etwas gelernt, bevor du ihm Geld überweist.
P.P.P.S. Den Kurs gibt es auf Deutsch und auf Englisch.
Häufige Fragen
Nein. Das kann niemand seriös garantieren. Wer es trotzdem tut, soll dir sagen, woher er das weiß.
Nein. Du kannst an meiner Kursseite mitmachen. Für dein eigenes Angebot brauchst du natürlich deine.
Nein.
Nein. Ein GEO-Monitoring-Abo brauchst du nicht. Für die Messung selbst reichen ein kostenloses ChatGPT-Konto, ein Tabellenprogramm und ein Programm für Bildschirmaufnahmen. Für einzelne Prüfungen brauchst du außerdem Zugriff auf dein Zugriffsprotokoll, die Search Console, die Bing Webmaster Tools und deine Webanalyse. Hast du den nicht, schickst du den fertigen Prüfauftrag an jemanden, der ihn hat.
Die Videos dauern rund sechs Stunden. Das Experiment läuft über mehrere Wochen. Steht oben schon. Freitag wird nichts.
Im Mittelpunkt ja. Gegen Ende kommt eine zweite Plattform dazu. Und du siehst, warum ein Ergebnis bei ChatGPT noch keins bei einer anderen KI ist.
GEO und GAIO meinen dasselbe. Und Google sagt, es ist eigentlich immer noch SEO.
Wer auf der Warteliste steht, erfährt es zuerst.
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